Cottbus
  • OJ 2 years ago
    Birgit Kaufhold, DIE LINKE #jodelwahl
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  • OJ 2 years ago
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  • 1 2 years ago
    Ich mache eine Ausbildung zum Schreiner und werde wenn ich fertig bin keine 1500‚ā¨ netto verdienen... Wie will die Linke das in den Griff bekommen?
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  • 2 2 years ago
    Stehen sie f√ľr den Kurs ihrer Partei? Oder haben sie auch eigene Themen? Wenn ja, welche?
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  • OJ 2 years ago
    @1 Als erstes den Mindestlohn auf 12‚ā¨ die Stunde anheben anheben.
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  • 2 2 years ago
    Wie sollen sich bei einem Mindestlohn von 12‚ā¨ Firmen noch einfache arbeiter oder Pauschalkr√§fte bezahlen k√∂nnen?
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  • OJ 2 years ago
    @2 In erster Linie bin ich eine Kandidatin der LINKEN und stehe hinter dem Wahlprogramm. Gleichzeitig bin ich f√ľr mehr Frauen im Bundestag (momentan nur 36% Frauenanteil), dar√ľber hinaus bin ich Gewerkschaftlerin und Personalr√§tin,
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  • OJ 2 years ago
    @2 (...) und setze mich f√ľr die Belange der Arbeitnehmer*innen mit den Arbeitgebern auseinander und fordere deren Recht ein.
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  • 3 2 years ago
    Ihre Meinung zum PKK-verbot.
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  • 4 2 years ago
    Sehr geehrte Frau Kaufhold, inwiefern k√∂nnen Sie versichern, dass, wenn man keine "Nazis" von der AfD im Bundestag haben m√∂chte, gleicherma√üen auch keine ehemaligen Stasi-Mitarbeiter/innen und Mauersch√ľtzen Teil eines dem. Parlaments sind?
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  • OJ 2 years ago
    @2 Durch den Fachkr√§ftemangel m√ľssen Unternehmen auch bei der Mitarbeiter*innen suche "Wettbewerbsf√§hig" sein und daher einen auskommenden Lohn (mindestens 12‚ā¨ oder mehr) bieten.
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  • 5 2 years ago
    Welche Ma√ünahmen w√ľrde die Linke in Bezug auf den Kampf gegen den IS einleiten wollen?
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  • OJ 2 years ago
    @4 Ich kann f√ľr DIE LINKE sprechen; es gibt interne Regelung, die besagt, wer f√ľr die Stasi oder andere Sicherheitsorgane der DDR gearbeitet muss sich √∂ffentlich erkl√§ren und kann dennoch kandidieren. Beispielsweise MdB, Thomas Nord.
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  • 2 2 years ago
    Sollte der Fachkr√§ftemangel nicht gerade dazu f√ľhren, dass es mehr Jobs f√ľr nicht-Fachkr√§fte gibt? So werden die Anzahl der Stellen sinken.
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  • OJ 2 years ago
    @4 Pers√∂nlich habe ich mich vor viele Jahren √ľberpr√ľfen lassen und einen Negativ-Bescheid erhalten.
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  • OJ 2 years ago
    @3 DIE LINKE solidarisiert sich mit allen politischen Vertretungen der Kurden.
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  • 7 2 years ago
    Was hat die Linke f√ľr Pl√§ne um das katastrophale Schulsystem zu √§ndern?
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  • 4 2 years ago
    @OJ, Vielen Dank. Ich w√ľnsche Ihnen einen angenehmen Abend.
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  • OJ 2 years ago
    @5 Mit Mitteln der Massen√ľberwachung gegen Terrorismus vorgehen zu wollen, ist gef√§hrlich f√ľr den Rechtsstaat. Gefordert wird vielmehr Pr√§ventionsarbeit die Jugendliche Widerstandsf√§hig gegen autorit√§r-religi√∂se Deutungsmuster macht.
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  • 6 2 years ago
    Meiner Meinung nach sollte jeder Fl√ľchtling der sich nicht bem√ľht unsere Sprache zu lernen bzw. f√ľr unseren Arbeitsmarkt ungeeignet ist, nachdem wieder Frieden in seinem Land eingekehrt ist zur√ľckgeschickt werden. Wie stehen Sie dazu ?
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  • 3 2 years ago
    @OJ gibt es keine Widerspr√ľche mit dem Aufheben des PKK-verbotes und dem pazifistischen Grundgedanken der Partei.
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  • OJ 2 years ago
    @5 Dazu geh√∂rt auch gegen antimuslimische und rassistische Diskriminierung vorzugehen und denen zu helfen, die dem religi√∂sen Fanatismus den R√ľcken kehren wollen.
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  • 8 2 years ago
    Finde sie es wichtig das Menschen die in Deutschland leben einen gesunden Bezug zu ihrer Heimat, Geschichte und Kultur haben oder sind sie auch der Meinung wie Frau √Ėzuguz, dass die Deutsche Kultur nicht identifizierbar ist
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  • 6 2 years ago
    Im Gegensatz dazu m√ľssen wir uns bem√ľhen Tests zu entwickeln um die Fachkr√§fte zu erkennen die geeignet sind unsere Wirtschaft noch weiter zu st√§rken, da vor allem in den Bereichen Handwerk und Pflege geeignete Menschen gebraucht werden
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  • OJ 2 years ago
    @6 Man kann bei Kriegsfl√ľchtlingen davon ausgehen, dass ein Gro√üteil, wenn in der Heimat wieder Frieden herrscht und die Lage stabil ist, diese auch nach Hause kehren m√∂chten.
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  • 2 2 years ago
    Das beantwortet die Frage von @6 nicht. Was ist mit denen die nicht gehen wollen und sich nicht integrieren wollen?
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  • OJ 2 years ago
    @6 Anzumerken ist, dass Deutschland f√ľr eine Reihe von Fluchtursachen verantwortlich ist, wie z.B. der dritte Platz unter den Waffenexporteuren zeigt.
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  • 6 2 years ago
    Da diese Menschen noch eine ganz andere Arbeitsmoral an den Tag legen als die meisten von uns und bei √úberstunden nicht rumm√§keln sondern dankbar sind f√ľr die Arbeit und auch gerne mal 10-12 Stunden am Tag arbeiten.
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  • OJ 2 years ago
    @2 Gerade Kriegsfl√ľchtlinge leiden unter physischen und psychischen Folgen der Flucht und Integration bedarf Zeit, die den Gefl√ľchteten gew√§hrt werden muss.
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  • OJ 2 years ago
    @7 In Sachen Bildungspolitik setzt sich die LINKE daf√ľr ein, dass das Kooperations-Verbot zw. Bund u L√§ndern aufgehoben wird. Der Bund steht in der Pflicht die ausreichende Finanzierung des Schulsystems mit zu garantieren.
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  • 2 2 years ago
    Auch im Angesicht der Strapazen dieser Menschen: wie wollen sie verhindern, dass sich parallelgesellschaften bilden?
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  • 9 2 years ago
    @oj - welche umweltpolitischen Ziele werden Sie und ihre Partei verfolgen?
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  • 10 2 years ago
    Wie soll es weiter gehen, wenn nach dem Stopp des Braunkohleabbaus der größte Arbeitgeber wegfällt? Es ziehen so schon viele aus der Region weg.
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  • OJ 2 years ago
    @7 Es kann nicht weiter akzeptiert werden, dass in keinem anderen OECD Staat wie D, die Herkunft √ľber den Bildungsweg entscheidet. Wir fordern l√§ngeres gemeinsames Lernen (Gemeinschaftsschule) k√∂nnen soziale Unterschiede ausgeglichen werden
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  • 10 2 years ago
    Ein Gedankenspiel: Wenn die Linke, statt in der Opposition zu sein, regieren w√ľrde, was w√ľrden Sie pers√∂nlich als erstes √§ndern?
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  • OJ 2 years ago
    @10 Der Ausstieg aus der Braunkohle bis 2035-40 kann konzeptionell geplant werden, auch wenn man sich um Alternative Arbeitspl√§tze bem√ľht. ICH selbst habe die Erfahrung vor 25 Jahren gemacht und bin der Lausitz geblieben.
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  • 8 2 years ago
    Bitte auch meine Frage beantworten! DANKE
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  • OJ 2 years ago
    @10 Wenn die LINKE im Bund regieren w√ľrde, dann w√§re ich als erstes f√ľr die Wiedereinf√ľhrung der Million√§rssteuer (ab der 2. Mio) und f√ľr die sofortige Angleichung der Ost an die West-Rente (Niveau).
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  • 12 2 years ago
    @OJ wie will die Linke ihre ganzen Vorgaben finanzieren?
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  • OJ 2 years ago
    @8 Die Frage ist, wie Deutsche Kultur zu definieren ist, das steht nirgendwo geschrieben. ich geh√∂re z.B. einer ethnischen Minderheit in D an und f√ľhre meine Kultur in Deutschland aus.
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  • 12 2 years ago
    @OJ wie stehen speziell Sie zu Homosexualität?
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  • OJ 2 years ago
    @12 Finanzierung: Plus 80mrd. durch Millionärssteuer, 5mrd durch Erhöhung der Erbschaftssteuer, 15mrd. Durch verbesserten Steuervollzug, 35mrd. Körperschaftssteuer, 15 mrd. Gemeindewirtschaftssteuer, 30 Mrd. Finanztransaktionssteuer
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  • 10 2 years ago
    Ist es fair bereits besteuertes Vermögen erneut zu besteuern? Und was geschieht mit Privatvermögen welches in das eigene Unternehmen gesteckt wurde?
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  • OJ 2 years ago
    @12 macht insgesamt 180 mrd. Mehr Einnahmen, da der Staat grundsätzlich kein Ausgabenproblem, sondern ein Einnahmenproblem hat
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  • 10 2 years ago
    Weshalb sollte man Sie w√§hlen, was sind ihre pers√∂nlichen Beweggr√ľnde sich als Direktkandidatin aufstellen zu lassen und was wollen sie pers√∂nlich im Bundestag ver√§ndern?
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  • OJ 2 years ago
    @12 Ich habe Ihnen mein pers√∂nliches Beispiel genannt, das daf√ľr steht, dass es in D mehr als eine Kultur gibt
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  • OJ 2 years ago
    @10 Erstens zu wenige Frauen im Bundestag, Gewerkschaftlerin und Personalr√§tin. Au√üerdem w√ľrde ich, sofern gew√§hlt, meinen Beitrag zur Durchsetzung des Wahlprogramms der LINKEN leisten.
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